FAQ
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Der ewige Kuchenteig.
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  Aufzucht und Pflege Backtipps FAQ

Kann ich Hermann einfrieren?

Sollte kein Problem sein. Einfach den am 10. Tag geteilten Teig in eine gefriertaugliche Hülle geben und ab damit ins Gefrierfach.
Wichtig: Zeitpunkt des Einfrierens nach Aufzuchtplan, also 1. Tag, 2. Tag, etc. nicht vergessen!
Wenn man wieder Appetit auf Hermann verspürt, den Teig auftauen lassen und am nächsten Tag wie gewohnt mit Aufzucht und Pflege fortfahren, abhängig vom Zeitpunkt des Einfrierens.

 
Nimmt Hermann es mir übel, wenn ich ihn einmal nicht gerührt habe?

Kann passieren. Auf jeden Fall so schnell wie möglich nachholen, es liegen Berichte vor, daß bereits zweimaliges NICHTumrühren zum Dahinscheiden des lieben Hermanns geführt haben soll.

 
Wer oder was ist das denn nun eigentlich Hermann?

Hermann ist ein Teig, allerdings ein ganz besonderer.
Auch als "Amish Friendship Bread" bekannt, wird ein Töpfchen Teig aufgepäppelt und der Teig zu einem bestimmten Zeitpunkt geteilt. Einen Teil behält man dann für sich (als Grundlage für eine neue Generation), den Rest verschenkt man an gute Freunde. Am Besten, man fragt mal alle Bekannten, die man hat. Mit Sicherheit gibt es einen, der Hermann bei sich zu Hause züchtet oder wiederum jemanden kennt, der dasselbige tut.
Viel Glück bei der Suche!

 
Wie man Hermann selber macht

Man nehme:

  • 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Tasse lauwarmes Wasser
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Tasse Weizenmehl (Type 405)
und verrührt alles miteinander.
Alles zusammen 2 Tage an warmem Ort gehen lassen, dabei umrühren nicht vergessen. Danach 24 Stunden in den Kühlschrank. Jetzt ist der Hermann-Teig soweit, als hätte man ihn geschenkt bekommen.

 
Vorschläge?

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